Workcamp Setup - Den Bass selber richtig einstellen/Gute Werkstätten

Dieses Thema im Forum "Probleme, Wartung, Reparatur, Restauration" wurde erstellt von No Roses no Skies, 25. Mai 2014.

  1. No Roses no Skies

    No Roses no Skies Well-Known Member

    Bassix:
    ß9.570
    An sich möchte ich gerne meine Instrumente selber warten. Die Sättel scheinen zum Glück alle ok. Leider hab ich das Gefühl das ich in Werkzeug investieren muss, da mir scheint dass es mit Imbus, Kreuz, Geodreieck und Scheckkarte nicht getan ist.



    Das Teil bei 12.30 zur Anpassung der Seiten an die Halswölbung - Wie heißt das und wo bekommen ich sowas?

    Dann sehe ich noch etliche Utensilien in den Tutorials unten, wobei ich denke dass ich davon nicht alles brauche. Kennst sich jemand aus der sich n paar Sachen angeschafft hat? Wo gibts sowas zu kaufen? Was brauche ich, vorausgesetzt der Halswinkel und der Sattel ist ok? Auf Hals abschrauben und am Sattel rumfeilen hab ich kein Bock und falls da was zu tun ist, lass ich das bei ner Werkstatt machen.




    Ich besitze 3 Bässe. Meine Überlegung ist jetzt folgende, ich lass mir mein Hauptinstrument einstellen. Fragt sich blos wo? (leider hab ich zum Teil sehr schlechte Erfahrungen gemacht, z. B bei einem kleinen Fachgeschäft haben die einfach die Seiten wahnwitzig hochgeschraubt und Bundreinheit scheint denen auch schnuppe gewesen zu sein) . An dem Schrottbass den ich an sich verticken wollte, tobe ich mich aus und versuch den wieder fitt zu machen. Sobald ich mich sicher fühle, wage ich mich dann an mein 2. Hauptinstrument. Das ist der Plan soweit.
     
  2. Kong

    Kong R.I.P., Mikki

    Bassix:
    ß134.276
    Wichtig wäre es, zu wissen, wo Du herkommst. Dann können Dir die Leute auch passende Tips zu guten Werkstätten / Bassbauern in dieser Gegend geben, wo Du Dein Instrument hin bringen kannst.

    Es gibt hunderte Threads zum Thema "Bass einstellen", so dass Du einfach nur die Suchfunktion bemühen musst, um Auskunft zu bekommen.

    Für die Einstellarbeiten, die man an einem Bass vornehmen kann und muss, ist weder Feinmechanikerwerkzeug noch eine Schieblehre vonnöten. Da ist viel "Try and Error" dabei, was heutzutage jedoch mit den ganzen Tutorials bedeutend einfacher ist.

    Leute ganz ohne Ahnung haben nach Anweisungen aus dem Board und dem Netz den Hals mit Shims unterlegt und dann die Brücke neu justiert. Es geht, auch ohne Spezialwerkzeug.

    Bundreinheit ist immer ein Kompromiss bei bundierten Instrumenten, da gibt es verschiedene Systeme, die da hilfreich sein sollen, so wie der Buzz-Feiten-Sattel (Compensated Nut bei Musicman). Alles, was man tun kann, ist die Oktavreinheit einzustellen, also dass die Leersaite und der 12. Bund 100pro stimmen. Und gerade das sollte man selbst können. Nötiges Werkzeug: Ein exaktes Stimmgerät, passender Schraubendreher.

    Das Tool zum Anpassen der Saiten an die Halskrümmung trägst Du ständig bei Dir - Deine Augen. ;-)
    Ich nehme immer den Saitenkern und passe diese gedachte Linie der Griffbrettwölbung an. Gedacht, weil man sie ja in einer .130er oder .110er Saite durch die Umwicklung schlecht sieht.

    Ein Setup ist eine sehr persönliche Sache, die man wirklich am besten selbst macht. Fünf Bassisten oder Werkstätten liefern da bestimmt 15 verschiedene Setups ab. Der Eine mag ne höhere Saitenlage, weil er gerne kräftiger in die Saiten fasst, ohne gleich mit Fretbuzz kämpfen zu müssen. Andere wieder mögen ultra-niedrige Saitenlagen und schlagen nur ganz sanft an und erfreuen sich an der Dynamik ihres Spiels. Da gibts so viele Vorlieben wie Bassisten.

    Ausserdem: Wie oft willst Du Deine Bässe einstellen? Ein Setup alle 20 Jahre ist ausreichend, wenn überhaupt. Ab und zu mal die Halskrümmung überprüfen, das reicht schon. Und beim Wechsel auf eine (bedeutend) andere Saitenstärke die Saitenreiter mit jeweils Vierteldrehungen mit dem passenden Inbus oder Schraubendreher sich an die richtige Reiterhöhe heranarbeiten, ist auch kein Hexenwerk.

    Probiers einfach! Wenn Du ein konkretes Problem hast, findest Du hier Antworten, wenn nicht, dann frag einfach. Aber teie uns bitte mit, woher Du kommst, damit man Dir einen guten Luthier empfehlen kann. Der Tip, den Bass zu Tino Tedesco nach Basel oder zu Tausch nach Illertissen zu bringen, taugt nichts, wenn Du aus Hamburg kommst, Du verstehst? ;-)

    :bier: :bier:
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Mai 2014
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  3. airbagger

    airbagger Bergischer Basser

    Bassix:
    ß17.495
    Das Tool nennt sich Understring-Radiusmesser und ist genau so überflüssig wie Kong bereits schrub. Mit ein bisschen Augenmass, einigermassen tauglichem Werkzeug, etwas Geschick und Geduld solltest du das Einstellen hinbekommen. Wichtig bei allen Schrauben: nach fest kommt kaputt!
     
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  4. clumsybass

    clumsybass Well-Known Member

    Bassix:
    ß8.664
    einstellungen sind ne ziemlich individuelle sache.. was für den einen optimal, kann für den andern unspielbar sein... gerade große musikhäuser stellen leider oft nicht so ein wie man es selbst gerne hätte - wenn man z.b. sagt: "ich hät gerne eine niedrige saiten lage" bringt einem das garnichts wenn ein mitarbeiter mit bärenpranken das teil nach seinem verständniss für niedrig einstellt...

    gibt natürlich auch ausnahmen - gibt einige läden die sehr gut einstellen können und dabei auch durchaus im stande sind auf individuelle wünsche einzugehn.. am besten mal die bässe im laden anspielen - die fremdinstrumente werden meist genauso eingestellt...

    einen sehr guten einstellguide inkl. der halswölbeschablonen kannst du dir hier runterladen:

    http://www.jerzydrozdbasses.com/akcndfr54jdhrei567/Ultimate_Guide_ver100.pdf
     
  5. olmi

    olmi preci.what else?

    Bassix:
    ß23.903
    es gibt eine bessere methode, die ich von @markus_setzer gelernt habe. du drückst die saite im 1. und mit der anderen hand im 16. bund nieder (kleiner finger rechte hand). dann spreizt du deine rechte hand so weit wie möglich richtung hals mitte (ich komme mit meiner kleinen hand so knapp zum 9. bund) und überprüfst den abstand saite-bundstäbchen mit dem daumen. wenn das so zwischen 1-1.5mm liegt (oder mehr, oder weniger) ist die halskrümmung ok.
     
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  6. No Roses no Skies

    No Roses no Skies Well-Known Member

    Bassix:
    ß9.570
    Danke schon mal, da war brauchbares dabei.

    Rhein-Neckar und Rheinmaingebiet, grob zwischen Frankfurt und Karlsruhe, kennt da jemand ne Werkstatt die was taugt?. Beim Session bin ich mir nicht sicher, ist aber nur so ein Gefühl..
     
    Kong gefällt das.
  7. clumsybass

    clumsybass Well-Known Member

    Bassix:
    ß8.664
    Zuletzt bearbeitet: 25. Mai 2014
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  8. Kong

    Kong R.I.P., Mikki

    Bassix:
    ß134.276
    Was machst Du bei längeren / kürzeren Fingern? :D

    Aber Du hast im Prinzip recht, man nimmt aber jeweils einen Abstand von 5 Bünden Die Saiten in den andrücken und dann durch kurzen Druck oder "klopfen" auf die Mitte der Strecke feststellen, ob die Saite noch etwas Luft zu den Bundstäbchen hat. Leicht draufklopfen, Du hörst ein Klickgeräusch, wenn die Saiten auf die Bünde klopfen. Dann ist alles gut. So kann man auch feststellen, ob der Hals irgendwo ne Rampe hat, also ungleichmässig gebogen ist.

    Ich hab einen Fehler gemacht, in dem ich in dem Moment, auf den Du Dich beziehst von der Halskrümmung geschrieben habe. Ich meinte eigentlich die Anpassung der Saitenhöhe an den Griffbrettradius. Das war das, nach dem "No Roses, No Skyes" gefragt hat. Er wollte ja ne Lehre dafür haben.

    Für die Halskrümmung gilt immer noch die Faustregel: Saite im 1. und letzten Bund drücken, dann sollte um den 12. Bund eine Kreditkarte leicht unter die Saite zu schieben sein, sie sollte je nach Geschmack halten oder wieder herausfallen. Ich selbst drücke die Saiten nur noch an und schau nach. Mir reicht nach 38 Jahren Bass spielen das Augenmaß.
     
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  9. Reddy

    Reddy BBT Veteran

    Bassix:
    ß90.937
    Der Gitarrenmensch im Session Walldorf soll
    auch gut sein.
    Unser Gitarrist (der sonst alles selbst macht)
    und des auch kann hat sich bisher 2 Knochensättel
    einsetzen lassen und ist hoch zufrieden.
    Werd ich au noch machen lassen
     
  10. Lynx N'Krügl

    Lynx N'Krügl formerly known as Lynn Necrlgy

    Bassix:
    ß15.247
    Also erstmal hallo und Glückwunsch zu der Entscheidung seine Instrumente mal selbst einstellen können zu wollen!
    Das sollte meiner Meinung nach jeder Musiker. Das gehört meiner Meinung nach einfach zum Instrumentenführerschein. Leute die nach 20 Jahren aktivem Spielen ihre Gitarre trotzdem noch jedes Mal zum Laden tragen müssen, wenn sie Saiten gewechselt haben wollen, find ich geht garnicht.

    Also zu deinen Fragen:
    das Teil bei 12:30 wird zum Messen des Saitenradius über dem Griffbrett verwendet.
    Nenntsich Under string radius gauge und braucht man nicht wirklich.
    Dave (der Typ aus dem Video) benutzt es meist auch über den Saiten, anstatt darunter. Das ist eigentlich blödsinn, aber er weiß wie er einzustellen hat dass es trotzdem funktionniert. Eigentlich kommt das ganze unter die Saiten.
    Ich eyeballe das jedes Mal und meine Instrumente lassen sich sahnigst spielen... Im Gegenteil, wenn ich den Radius exakt nehme, dann klingen die Saiten oft etwas zu unausgewogen.

    Ein weg wie du das exakte Einstellen ohne Radius Gauge (er verweist übrigends auch im Video darauf, wie es heißt und wo mans bekommt... ca. 12:40 :D - ich liebe den Typen) bewerkstelligen kannst, ist mitz.B. einer Schublehre, wo du einfach den Abstand jeder einzelnen Saite über dem 12. oder letzten Bund misst.

    Was brauchst du sonst noch? Das passende Werkzeug für das Einstellen des Halsstabes - in den meisten Fällen wird das ein Inbus Schlüssel sein. Welche Größe bei dir passt musst du schon selbst rausfinden. Ggf. kann es aber ein zölliges, kein metrisches Maß sein. Die bekommst du allerdings auch bei z.B. Conrad, wenn ich mich nicht täusche.
    Für die Bridge sind in der Regel auch kleine Inbusse von Nöten. Alles was du benötigst bekommst du im Werkzeug laden oder bei denem Fahradwerkzeug ;-)

    Schau dir die Videos von Dave's World of Fun Stuff weiter an - die Videos wo er Camille beibringt wie man Instrumente wartet sind für Anfänger vielleicht auch recht gut. Ansonsten schau einfach im Netz...

    Fang einfach mal mit deinem Ersatzbass an und schau wie weit du kommst. Wenn der nachher nicht mehr spielen geht, frag hier konkret nach - es gibt immer einen der dir Helfen kann und hilfsbereite Leute gibts hier mehr als genug.
    EInzig "Vorsicht" ist beim Trusrod geboten. Aber wenn du da keine vollen umdrehungen auf einmal mit dem Inbus machst kann auch kaum was irreversibles passieren. Vorausgesetzt dein Instrument ist halbwegs brauchbar verarbeitet.
     
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  11. Logabass

    Logabass Torillofizierter Preamp Fanatiker

    Bassix:
    ß78.395
    Die Session Walldorf lässt Gitarrenreparaturen in Riedstadt beim Luthier Andreas Cuntz durchführen (Cuntz guitars), zu dem ich aber immer direkt gehe und uneingeschränkt empfehlen kann.
     
    Reddy gefällt das.
  12. dereinevogelda

    dereinevogelda Blue Skywalker

    Bassix:
    ß45.733
    Ich brauche für meine Bässe:

    • einen Kreuzschlitzschraubendreher PH2
    • einen Schlitzschraubendreher mit 3mm Klingenbreite (brauche ich nur beim classic 50s Precision)
    • einen Inbus-Schlüssel 6mm (Halsspannstab)
    • einen Inbus-Schlüssel 1mm (im Gegensatz zu Lynns Aussage braucht man sogar für die meisten Bässe einen Inbus-Schlüssel. Spätestens für die Madenschrauben an den Böckchen)
    • und einen Fühllehrensatz (mit dem mach ich genau das, was in den ganzen Videos immer mit zig verschiedenen Lehren und Linealen gemacht wird)
    Damit und mit der Bedienungsanleitung (ja, das mag jetzt GANZ komisch klingen) kannst Du schonmal das vom Hersteller empfohlene Setup einstellen. Danach kannst Du Dich an das von Dir bevorzugte rantasten. Und mit der Fühlerlehre kannst Du dann die genauen Abstände etc für Dich festlegen und gut ist.
     
  13. No Roses no Skies

    No Roses no Skies Well-Known Member

    Bassix:
    ß9.570
    Inbus für die brücke hab ich, für den hals muss ich mal schauen ob das metrische maß nicht das passende war, kann sein ich hab den inbus im hals schon ruiniert, mal sehen. fühllehrensatz und und schieblehre ist daselbe nehme ich mal an. zu dem hinweiß von kong, mit der schieblehre kann ich die gleiche höhe der seitenoberseiten (was ein wort..) zum griffbrett einstellen, so wie ich das verstehe. der weg einer g-seite zum griffbrett wäre aber demnach länger als der der e-seite. damit die seiten jedoch, so hab ich mir das zumindest gedacht, für den seitenwechsel beim spielen harmonisch eingestellt sind, sollte der weg von unterhalb der seiten zum griffbrett möglichst einheitlich sein. bei einem flachen griffbrett würde das oberhalb der seiten dann ne schiefe ebene bilden und bei einem gewölbten griffbrett einen leichten etwas verschobenen bogen beschreiben, da die seitenstärken den bogen oberhalb der seiten von der lage beeinflussen. dafür wollte ich den radius gauge haben. allerdings sehe ich jetzt auch ein dass das unnötig ist. ich brauche demnach nur noch einen zölligen inbus für den hals, irgendein brauchbares messgerät (vieleicht besser kein geodreieck..) und augenmaß. mit der methode einstellen - spielen - einstellen.. bekomme ich das sicher hin. wäre ne schöne sache wenn ich meine billigjazzbasskopie soweit hinbekomme, dass das warten auf den vintage modified etwas versüsst wird.
     
  14. Lynx N'Krügl

    Lynx N'Krügl formerly known as Lynn Necrlgy

    Bassix:
    ß15.247
    Erstens, es heißt SAITE!

    Zweitens, nein nicht ganz - eine Fühllehre ist ein Plättchen aus Metall in einer bestimmten Dicke - im Set gibts dann verschiedene Dicken...
    Die Schieblehre oder auch Messschieber genannt misst nicht direkt die Dicke sondern Abstände - Innenabstand, Außernabstand, Länge bzw. Tiefe. Giebs einfach mal auf Google ein...

    Drittens, ebenso nein, der gleiche Abstand der Saitenoberseiten zum Griffbrett bringt dir garnix - es geht immer um ide Unterseite der Saite, da das der Weg ist, denn die Saite zurücklegen muss, wenn du sie niederdrückst.
    Wäre der obere Abstand gleich, wäre die E Saite viel näher am Griffbrett (und den Polepieces).
    Dann hättest du Schnarren (und eine viel lautere E-Saite).
    Die Saiten sollen vielmehr dengleichen Weg zum Griffbrett haben bzw. soll der Abstand der ungegriffenen Leersaite zu den Bundstäbchen von G zu E leicht zunehmen, da die Auslenkung der Saiten aufgrund deren Masse ebenso immer größer wird.
    Die Radius Gauge setzt du wie erwähnt auch nicht über den Saiten (wie Dave das macht) an, sondern darunter - deswegen hat sie den dünnen Griff!

    Das brauchbare Messgerät deiner Wahl wird vermutlich die Schieblehre sein.
    Sowas kriegst du (für diese Zwecke) um 15 Euro im Baumarkt - Fühllehren sind in der Regel teurer.

    Punkto zölligem Inbus - wenn die Brücke metrische Inbusschrauben hat, und du nix an dem Bass umgebaut hast, sollte der Halsstab ebenso metrisch sein... Was genau hast du denn da eigentlich für ein Instrument?
    Asiatische Billigkopien haben in der Regel metrische Maße, Fender MIM und MIA zöllige.
     
  15. No Roses no Skies

    No Roses no Skies Well-Known Member

    Bassix:
    ß9.570
    hm, ich meinte auch den abstand zwischen unterhalb der saite (danke!) und griffbrett, schon klar, danke :-)

    es ist ein furchtbarer chevi oder cheri? die grundplatten der mechaniken sind aus ! lackiertem kunststoff.. eine mechanik ist mir auseinandergesprungen paar tage vor nem gig.. zum glück hab ich beim session ne gebrauchte einzelmechnik gefunden die gepasst hat. leider wackelt da der flügel und der schlingel hat mir noch 8 euro berechnet. mit einem beherzen schlag auf nen meisel müsste man den stift der den flügel in der halterung fixiert etwas denen könne, so dass das der flügel nicht mehr unschön vibriert.. mal sehen.
    zum glück ist die elektronik meines cort jetzt repariert. ist auch wieder mein hauptinstrument, da der andere bass der aussieht wie ein jazzbass, nun ja..

    schieblehre ist gut.
     
  16. Oli Wan

    Oli Wan Verrickt

    Bassix:
    ß87.025
    es gibt nicht wirklich "das" richtige maß..zu viele faktoren sind einfach individuell, spielweise und geschmack eben.
    analog dazu natürlich auch die einstellung, die passt. tatsächlich führt also nichts an probieren und probieren vorbei, alles
    andere können nur grobe anhaltspunkte sein. jede menge tips hast du hier schon gelesen, vergiss das ganze spezialwerkzeug zum messen,
    wichtig ist es, ein gefühl fürs instrument zu entwickeln, beim einstellen genauso wie beim spielen.
     
    olmi gefällt das.
  17. dereinevogelda

    dereinevogelda Blue Skywalker

    Bassix:
    ß45.733
    @Lynn: Ich bin soweit d'accord, bis auf eins: Ein Fühllehrensatz ist sogar ungleich billiger. Wir brauchen ja nun keine geeichten, Laborgeeigneten Präzisionsfühler. Daher: Klick

    @Oli: Auch Dir kann ich soweit sehr weit recht geben. Daher sagte ich ja auch, so als Anhaltspunkt die Empfehlug des Herstellers mal soweit einstellen und dann rantasten an das ideale Setup, mit dem man sich wohlfühlt. Dann kann man wieder die Messinstrumente rausholen, sich seine Werte ermitteln und weiss von nun an, was man einstellen muss.
     
  18. Vint

    Vint Provinzrocker

    Bassix:
    ß26.029
    Wie ist das eigentlich mit den Fühlerlehren, die verlinkte geht ja maximal bis 1 mm; kann man, wenn man etwas größere Abstände (z. B. 2,xx mm Saitenabstand am 12. Bund) messen will, entsprechende Lamellen einfach übereinander legen?
     
  19. No Roses no Skies

    No Roses no Skies Well-Known Member

    Bassix:
    ß9.570
    eine empfehlung des herstellers, sowas hab ich noch nie zu gesicht bekommen. werde mal danach fragen wenn ich mir den squier hole.
    den fühllehrensatz werde ich mir auf jeden fall anschaffen, sicher bekomme ich auch raus warum das so viele plättchen/lineale? sind und welches geeignet ist.
    und diese opensourceanleitung auf englisch geb ich mir komplett. ich bin jetzt schon mal optimistisch eingestellt, außerdem bastele ich ganz gern.
    ihr seid großartig!
     
  20. Lynx N'Krügl

    Lynx N'Krügl formerly known as Lynn Necrlgy

    Bassix:
    ß15.247
    ja genau, das hab ich gemeint - Sätze die wirklich umfangreich sind, werden dann schon ordentlich teuer - man kann natürlich mehrere solche billigen Sätze kaufen und zusammenstückeln

    @No Roses no Skies: die Plätthen haben alle ne unterschiedliche Dicke ;-) mehrere Dicken = mehrere Plättchen
     
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