mein Besuch bei FMC/Hans

Dieses Thema im Forum "Verstärker, Lautsprecher" wurde erstellt von haebbe58, 8. Januar 2017.

  1. haebbe58

    haebbe58 Active Member

    Bassix:
    ß4.357
    Hi together,

    ich war mal wieder bei Hans... letzten Donnerstag, aufgrund kurzfristiger Anfrage meinerseits. Hans war so nett, das kurzfristig zu ermöglichen. Dafür nochmal herzlichen Dank, Hans.

    Erstmal zur Anfrage: es ging um die FMC 1123 HR.

    Hans hatte gerade eine neue fertiggestellt und da standen nun 2 zur Auswahl. Seine erste, die noch Regler für Mittel- und Hochton hat und die neue, die keine Regler mehr, aber dafür 2 Schalter hat... einen für Hochton (an/aus) und einen weiteren für Mittelton (linear/aus/Boost).

    Ich habe mich dann für die neue entschieden. Mich überzeugte das Konzept mit den Schaltern mehr, vom Grundkonzept der HR Serie her ist eine Regelbarkeit ja eher zweitrangig. Vor allem die zusätzliche Boost-Möglichkeit im Mittelton macht aus der HR dann aber zusätzlich noch eine schöne laute Rockbox.

    Bilder und weitere Soundbeschreibungen spare ich mir, wurde hier ja schon genug diskutiert.

    Eins muss ich dennoch sagen: Diese Box ist ein Soundwunder und ein Chamäleon, dabei superleicht und kompakt und extrem pegelfest. Hans' Glockenklang 400 Watter (in dem Fall an 8 Ohm wohl ca. 250 Watt) fing schon langsam an zu klippen, die Box packte aber immer noch klaglos selbst das tiefe H. So muss das sein. Das einzige, was man der Box überhaupt ankreiden könnte, ist der etwas geringere Schalldruck/Wirkungsgrad, aber das liegt prinzipbedingt am Tiefton-Langhuber. Im Umkehrschluss heißt das aber lediglich, dass man halt ein paar Watt mehr draufbegen muss, was heutzutage ja kein Problem darstellen sollte. Alles andere ist allererste Sahne und damit Basta!

    2. Thema war der Retrobass Preamp:

    Kurzum: ich habe jetzt auch einen und finde das auch gut so.

    Dazu muss zuerst unbedingt nochmal gesagt werden, dass der RB in erster Linie als Vorschalt- oder Effektgerät gedacht und entwickelt ist. Das ist erstmal seine primäre Aufgabe. Sonderlocken wie Endstufe-Direkt-Ansteuern, Direkt-ins-Pult-Spielen, eierlegende Wollmilchsau bzgl. Recording, usw. sind zwar möglich, aber nicht seine Urkompetenz.

    Wenn jemand z.B. einen DI-Out vermisst, dann soll er halt eine DI-Box dranhängen und fertig (je nach Anspruch alleredelst oder einfach und billig oder im Amp eingebaute oder ....etc.). Will jemand einen anderen oder zusätzlichen EQ, dann muss er halt einen anderen dazuhängen. Im Gehäuse selbst ist kein Platz mehr für weitere Gimmicks (zumnindest nicht technisch sinnvoll), da es so kompakt wie möglich geplant und konstruiert ist (eben als Bodentreter), also macht es auch keinen Sinn, dauern darüber zu philosophieren, wie schön das ein oder andere zusätzliche Schmankerl wäre.

    Er ist nun also so, wie er ist und basta! Und so wie er ist, ist er einfach sehr gut. Als Vorschaltgerät für zu trockene oder dünne Amps a la Class D oder als zusätzlicher Soundkanal oder als Booster z.B. ... das alles kann er mit Bravour, aber eine Zauberkiste ist er halt auch nicht. Und seine Klangregelung ist halt kein super "EQ", sondern ein klassischer passiver Tonestack mit sich gegenseitig stark beeinflussenden Reglern, mit denen man sich richtig auseinandersetzen muss und bei dem man vor allem richtig hinhören muss. Und wenn man das tut, dann belohnt er einen mit einem schönen, runden, ganz fein veredelten Basssound, der fast schon süchtig macht. Nicht mehr und nicht weniger.

    Weitere Teile:

    Bei der Gelegenheit haben Hans und ich uns auch noch den Glockenklang Steamhammer angesehen bzw. angehört. An dieser Stelle möchte ich auf Paulitos erstklassiges Review an anderer Stelle hinweisen, das eigentlich alles dazu sagt und feinstens beschreibt.
    :great:
    Ich selbst habe festgestellt, dass ich entgegen meiner sonstigen Abneigung gegen Class D Amps schon tief beeindruckt war, was die Kiste so rüber bringt ... und zwar in allen Belangen, also soundtechnisch, leistungstechnisch und auch was Dynamik und allgemeine Performance anbelangt.

    Den EQ selbst halte ich ebenso für erstklassig, ebenso die gesamte herkömmliche Vorstufe. Die Soundoptionen wie Drive und Voice hauten mich jetzt jedoch nicht vom Hocker, das können andere m.E. besser (allerdings eher aufwändig und teuer oder eben extern), ist aber bei solchen Sachen auch immer Geschmacksache. Ich selbst bräuchte es jedenfalls nicht, aber für mich allein wird der Amp ja auch nicht gebaut.

    Die Sonne ging übrigens so richtig auf, als wir Hans' Retrobass Preamp davorhängten. Das war sozusagen reiner Traumsound pur! Einfach nur irre!

    Ebenfalls positiv überrascht hat mich der praktisch nicht hörbare Lüfter. Entweder er lief überhaupt nicht oder selbst das Amp-Ruaschen war lauter (allerdings hörte ich das auch nicht) der Amp ist einfach nur mucksmäuschenstill in allen Belangen, also mechanisch wie elektronisch. So etwas ist für mich nicht zu unterschätzen und zeigt ebenfalls eine enorme Kompetenz und Professionalität.

    Einen Wermutstropfen konnte sich Hans nicht verkneifen und dem muss ich voll und ganz zustimmen:
    Die Beschriftung aller Elemente ist für einen normalem Menschen einfach nicht lesbar, wenn man nicht mit der Lupe/Lesebrille und einer ztusätzlichen Lichtquelle direkt 10cm davor draufschaut. Das soll aber wohl geändert werden (ist m.E. ein Muss, ansonsten ist der Amp auf der Bühne total unbrauchbar).


    FMC 212 H Downfire:

    eine noch schlankere kompaktere 2x12 Box ist momentan wohl nicht machbar und vor allem nicht, wenn sie auch noch so gut klingt wie diese. Faszinierend, wie elegant man sie (wegen der eingebauten Rollen) wie einen Koffer hinterherziehen kann, wie leicht sie ist und wie geil sie trotzdem drückt. Das Downfire-Prinzip funktioniert astrein, mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Einfach das Beste für den viel reisenden oder platzsparenden Bassisten, der trotzdem 2 12"er haben will.

    Es gab noch einiges anderes zu bereden und fachzusimpeln. Das würde aber den Rahmen hier sprengen und interessiert wohl auch nicht jeden. Jedenfalls war der Besuch bei Hans mal wieder jede Minute wert und hat sich in vielfacher Hinsicht gelohnt. Vielen Dank auch an Hans' Familie, wo man sich stets herzlich aufgenommen und willkommen fühlt

    Gruß
    Herbert
     
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  2. triple b

    triple b Passivist

    Bassix:
    ß2.462
    Was bitte ist das?
    Hab ich auf Hans Seite nicht gefunden. Oder Tomaten auf den Augen.
     
  3. Durstig

    Durstig Well-Known Member

    Bassix:
    ß7.201
    Scheint noch im Prototypen-Stadium zu sein - ich nehme an, ein Zwölfer ballert ganz herkömmlich nach vorne und der zweite Zwölfer nach unten, wie bei so Heimkino-Subwoofern?!?...
    Wir wollen Bilder sehn, wir wollen Bilder sehn...:-)
     
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  4. haebbe58

    haebbe58 Active Member

    Bassix:
    ß4.357
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  5. Durstig

    Durstig Well-Known Member

    Bassix:
    ß7.201
  6. FMC

    FMC Bassboxenmanufaktör

    Bassix:
    ß54.525
    Vielen Dank Haebbe58 für den Bericht!

    Die 212H ULD ist noch recht frisch aber auch die erste Version ist gleich gelungen und die Nachfolger werden ebenso gebaut werden. Die abgebildetete Box ist 80 hoch 42 breit 41 tief, wiegt ca. 19 Kg und hat eine Trolleyfunktion eingebaut, Belastbarkeit 600 Watt, 4 Ohm. Gitter ist noch keines drauf weil man da zwischen silber und schwarz wählen kann.

    212H ULD Front.jpg

    212H ULD Back.jpg

    212H ULD Unten.jpg
     
  7. alice303

    alice303 Großmogul... äh, wie schreibt man "maul" noch mal?

    Bassix:
    ß80.011
    wie reagiert das downfire-prinzip eigentlich auf verschiedene bodenbeläge? ist das anfällig für so geschichten wo man im proberaum auf dem nackten beton geil klingt, der flokati in der giglocation dann aber alles zunichte macht?
     
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  8. Paulito

    Paulito Well-Known Member

    Bassix:
    ß60.757
    Ich habe ja die 112UL Downfire schon ein paar Wochen.
    Das klingt ausgezeichnet. Deine Frage bzgl. Bodenbeläge hat mich auch zunächst beschäftigt.
    Das wirkt sich aber in der Realität nur minimal aus, wie ich bis jetzt hören konnte.
    Grundsätzlich finde ich DF RP deutlich überlegen.
    Der Tiefbassbereich ist sehr aufgeräumt und gut kontollierbar, irgendwie genau richtig.
    Wichtig ist nur das man darauf achtet, das der Anstand zum Boden da ist und die Ports nicht verschlossen oder verdeckt sind.
    Sehr gut auch klingt es wenn man die Box kippt, das macht die Tiefbässe einen Tick lauter und räumlicher.

    Buuuummmmmm,
    Paul
     
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  9. BoogieCaster

    BoogieCaster Knecht

    Bassix:
    ß21.377
    Astrein ...dann verstaubt es vermutlich auch nicht so schnell unter der Box ;-)
     
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  10. alice303

    alice303 Großmogul... äh, wie schreibt man "maul" noch mal?

    Bassix:
    ß80.011
    also im klartext: abstand verringern bis loch schließen: schlecht. abstand vergrößern: gut.
    so als kleines besteck sieht die schon nach einer extrem handlichen lösung aus. kleiner geht eigentlich nicht.
     
  11. beate

    beate Bassteltante

    Bassix:
    ß109.944
    Wie groß sollte der Abstand denn sein?

    Ich nehme mal an, auf jeden Fall so groß, dass der Boden nicht mehr als Portverlängerung wirken kann. Aber wie groß bzw klein ist das?
     
  12. Paulito

    Paulito Well-Known Member

    Bassix:
    ß60.757
    Eher so:
    Abstand verringern bis loch schließen:
    Weniger Tiefbass, es geht dann halt mehr in Richtung geschlossene Box.
    Schlecht ist das überhaupt nicht.

    Abstand vergrößern:
    Etwas mehr Tiefbass

    Der Optimale Abstand wird durch die Gummifüße ganz von selbst definiert.
    Grundsätzlich ist das Handling sehr unproblematisch. da braucht man sich keinen Kopf zu machen.
    Bei RP habe ich das ganz anders erlebt......

    Buuuuummmmmm,
    Paul
     
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  13. haebbe58

    haebbe58 Active Member

    Bassix:
    ß4.357
    Also bei Hans ist ein Teppichboden als Bodenbelag und da reichte der Abstand schon allein mit den Boxenfüßen ... ich finde ja gerade, der Boden sollte durchaus als Portverlängerung dienen. Und das klingt wirklich ausgezeichnet.

    Richtig messen/berechnen kann man so etwas ohnehin nicht, da geht es eher um Try and Error und um viel Erfahrung. Wenn man die Box dann nach hinten kippt, geht es dann immer mehr in Richtung reine BR-Tunnel-Parameter, das klingt sehr aufgeräumt und trocken, wie Paulito schon dazu bemerkte.

    Und man kann den Port auch einfach ganz verschließen, dann sind wir bei geschlossener Box mit fetter Dämpfung und nicht so tiefem, aber furztrockenem Bass. Alles ist möglich.

    Grundsätzlich gilt: man soillte nicht glauben, dass diese Konstruktion den Boden mehr zum Mitschwingen bringt als eine andere. Das ist wirklich nicht der Fall. Man sollte nur schauen, dass der Schall da unten sich frei ausbreiten kann, also nicht direkt neben andere Begrenzungen (wie andere Boxen, Wände, Ecken o.ä.) stellen... lieber immer ein bißchen Platz lassen.


    Edit: Paulito war schneller .... ;-)
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Januar 2017
  14. FMC

    FMC Bassboxenmanufaktör

    Bassix:
    ß54.525
    Wie Paul schon schreibt, unproblematisch. Deutlich einfacher als Rearport. Abstand ist Durch die Gummifüße definiert.
    angewinkelt bläst es nach Vorne. Bodenbelag ist auch unkritisch, auch flokati sollte kein Problem sein.
    Letztendlich kommt aus einer Bassreflexöffnung bei weitem nicht so viel Schallenergie wie aus dem Speaker, der regt die Umgebung viel mehr an als die Öffnung. Der Boden dient als Portverlängerung.
    Der große Vorteil ist halt dass gegenüber einer Rearportet Box die Wandnahe Aufstellung kein Problem mehr ist und man aber wenn man mal in einer Ecke stehen muß immer noch die Ports sehr einfach mit den Gummideckeln oder einem Handtuch ( wenn man die Deckel vergessen oder verloren hat ) verschließen kann. Man hat mit Downfire Kontrolle über seinen Sound.

    Vor Weihnachten hab ich bei einem Gig mit Absicht auf meine beiden 112H ULD Boxen auf eine Bühnenverlängerung gestellt die als leerer Holzkasten ohne Dämmung oder Verstrebung ausgeführt war, zusätzlich noch bis zur Wand hinten hingerutscht. Kein Problem, astreiner Bühnensound auch unser FOH Man hatte keine Einwände. Falls er welche gehabt hätte wäre in die untere Box ein Deckel reingekommen und dann wäre der Subbereich eingedämmt gewesen.

    Kleine Gehäuse gewinnen enorm durch das Downfire. Oftmals ist für Frontport kein Platz oder es klingt einfach nicht mehr. Rearport klingt räumlicher, undefinierter und ist empfindlicher in der Aufstellung. Wer in München oder Umgebung wohnt sollte mal zum Hieber Lindberg fahren und sich die FMC Box im Vergleich zur Markbass New York 121 anhören. Dann sollte eigentlich alles klar sein ;-)
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Januar 2017
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  15. Paulito

    Paulito Well-Known Member

    Bassix:
    ß60.757
    Oh ja, der Vergleich war schockierend.
    Die Markbass New York 121 Box klang im Vergleich zur FMC112 UL pappig, nölig und undefiniert.
    Doe Bässe waren sehr unausgewogen, das Horn schon fast peinlich billig und zischelig im Sound.
    Da haben alle anwesenden einschliesslich meiner selbst nicht schlecht gestaunt.....:O!
    Die MB Box ist etwas kleiner als die FMC, das nützt ihr aber auch nix.

    Es wird noch schlimmer:
    Die FMC ist 50€ günstiger als die MB und auch noch 2kg leichter.

    Sachen gibt's.....:D


    Buuuummmmm,
    Paul
     
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  16. FMC

    FMC Bassboxenmanufaktör

    Bassix:
    ß54.525
    Wie gesagt hinfahren und anhören, selber vergleichen ist immer noch der beste Weg zur Erleuchtung :idee:
     
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  17. Holzwurm

    Holzwurm Well-Known Member

    Bassix:
    ß11.273
    Hallo zusammen,

    Danke für die Berichte und Bilder. Ich finde die neue Konstrucktion auch sehr spannend.
    Was ich aber nicht verstehe:
    Bei RP wird gesagt, das wandnahe Aufstellung zu Problemen führen kann (Reflektionen, undefinierter Dröhnbass). Die DF ist dem Boden aber doch viel näher, als man jemals eine RP an die Wand rücken würde...?! Wenn ich meine Hand vor den Port meiner heftig arbeitenden 6x10 halte, spüre ich doch schon nach 20 cm keinen Luftzug mehr... Wird das Problem hier größer geredet, als es ist?
    Wer kann es mir nochmal erklären?

    :bier:;-)
     
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  18. alice303

    alice303 Großmogul... äh, wie schreibt man "maul" noch mal?

    Bassix:
    ß80.011
    seitdem ich mal auf ner session ne orange mit loch im popo gespielt habe bin ich vom rearport absolut unüberzeugt. und von orange auch. kommt für mich beides nicht in frage.
     
  19. FMC

    FMC Bassboxenmanufaktör

    Bassix:
    ß54.525
    Bei DF ist der Boden als Abstand miteinkalkuliert, bei RP ist kein Abstand einkalkuliert. Beim DF wird die Energie überwiegend nach vorne geleitet es geht mehr in Richtung Shelfport. Ich hab zwei 112 UL einmal mit RP und ein mal mit DF verglichen. Man merkt dann schon dass die DF direkter klingt und eben nicht so aufstellungsabhängig ist, die RP klingt nicht so direkt sondern raumfüllender und ist eben etwas kritischer in der Aufstellung. Ich habe bis jetzt die 112 UL, 212 UL, 210 UL, 115 UL in DF gebaut und alle waren sie im Vergleich für mich stimmiger als die RP Versionen.
     
  20. Spichler

    Spichler Active Member

    Bassix:
    ß6.633
    Habe ich das richtig verstanden:
    DF ist als aufstellungsunkritischer als RP. FP ist aber nach wie vor am unkritischsten/besten wenn genug Platz in der Front da ist bzw. die Größe der Box wurst ist?!
    DF ist also eine gute Innovation in Richtung UL Boxen?! Wenn mir schleppen egal ist behalte ich meine FP und kann gasfrei schlafen?! :rofl:
     
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