Kurzreview - EBS Classic Session 120 Combo

Dieses Thema im Forum "Tests" wurde erstellt von Funbasser, 12. Oktober 2016.

  1. Funbasser

    Funbasser ambitionierter Tiefton Gestalter

    Bassix:
    ß13.918
    Heute möchte ich ein kleines Review zur EBS Classic Session 120 Bass Combo posten.

    Was hat mich geritten, neben meiner Fender Rumble 30, TC BG 250-210, Ibanez SWX 100 und einer Ibanez Promethean 3115 noch eine Combo zu kaufen? – Ja, es war ein bisschen G.A.S und der Wunsch noch eine etwas leistungsfähigere 12“ Variante in Form einer Combo im Besitz zu haben.

    Gereizt hat mich die EBS wegen der „tilt back“ Funktion und die positiven Berichte im Netz haben den Rest zur Entscheidungsfindung beigetragen.

    Gut verpackt kam die EBS Combo bei mir an. Der Karton war irgendwie unerwartet schwer. Als ich die Combo ausgepackt habe, dachte ich, "wow ist die klein" und "das Biest ist schwer“.
    Ich habe sie dann gleich in meinen Proberaum verfrachtet, um sie intensiver zu testen.


    Folgendes Equipment wurde zum Quercheck verwendet:
    Bässe:
    · MM Stingray 5
    · Fender Jazz Bass
    · Fender Preci
    · Ibanez SGR 505

    Amps:
    · Genzler Magellan MG 800
    · FMC 112 MH Pro2

    Combos:
    · TC BG 250-210
    · Ibanez Promethean 3115

    Die Verarbeitung:
    Die Verarbeitung der EBS Session 120 ist als gut einzustufen. Es ist alles passgenau zusammen gebaut worden. Lediglich der Hochtöner wurde etwas verdreht eingesetzt.
    Der Amp der Combo ist flüsterleise, alle Regler laufen wie man es von EBS gewohnt ist, satt und geschmeidig. Die Materialanmut ist dem Preis angemessen.
    Die verwendeten Speaker wirken wertig und das Innere der Combo wurde mit Dämmmaterial gegen Resonanzen gedämmt. Auf der Frontplatte sind auf dem Bild noch deutliche Klebereste sichtbar, die live wesentlich harmloser wirken, quasi nicht auffallen.


    Der Amp:
    Der Amp ist für meinen Geschmack für diese Combo nicht überdimensioniert, die Ausstattung ist an sich okay. Ich hätte mir eine Mute Taste und eine Möglichkeit Effekte einschleifen zu können gewünscht, aber – das weiß man bevor die Combo im Einkaufswagen landet.

    Der Amp ist lüfterlos und er schaltet ohne Verzögerungen, bzw. ohne Ein und Ausschalt „plopp“.

    Neben dem Gain Regler, befindet sich ein „Charakter“ Knopf, für die Freunde des schnellen Daumens. Eine Übersteuerungs LED, zeigt sehr gut an, wie hoch der Eingangspegel am Gain ist. Hier können unterschiedliche Bässe im Pegel gut angepasst werden.


    Ein sehr guter Dreiband EQ, mit variabler Mittenfrequenz sorgt dafür, dass der Klang immer optimal angepasst werden kann. Die Frequenz ist zwischen 150 Hz bis 3,3 KHz einstellbar. Ein Aux in Eingang, welcher über ein Poti in der Lautstärke geregelt werden kann, ist ein weiteres Detail, welches mir wichtig ist. Der Aux Eingang, wird ohne Umwege auch zum Speaker weiter geleitet. Zugespielte oder eingespeiste Sounds bzw. Drum Computer können so gut nutzbar verwendet werden.

    Es folgt ein Ground lift Schalter und eine XLR Buchse, um die Combo mit einer PA verbinden zu können.

    Ein Master Regler, regelt die gesamt Lautstärke und eine Kopfhörerbuchse komplettiert die Ausstattung des Amps. Auf der Rückseite befinden sich noch die Netzanschlussbuchse und der Ein/Aus Schalter.


    Der Sound:
    Der Klang der Combo ist tendenziell transparent und offen. Eine leichte Klang Färbung geht in Richtung warm.
    Über den Gain Eingang können die Pegel der Bässe sehr gut angepasst werden.

    Ich verwende neutrale 12.00 Uhr Einstellungen für Bässe und Höhen und passe dann die Mittenfrequenz entsprechend meines gesuchten Sounds an, das funktioniert mit der Combo super! Manch fiese Raumresonanz kann mit dem Mittenregler sehr einfach korrigiert werden.

    5 Saiter Bässe werden je nach Aufstellung der Combo und der verwendeten Lautstärke unterschiedlich wieder gegeben. In einem Wohnzimmer, mit Eckeaufestellung, ist der Sound bei moderater Lautstärke wirklich TOP. Er wirkt dann, tief, druckvoll und fett.

    Viersaiter Jazz oder Precis gehen an der EBS in jedem Fall. Es schmatzt und faucht, je nachdem, wie man in die Saiten greift. Plektrum Sounds klingen fantastisch gut, gerade auch, wenn die maximal Lautstärke der Combo ausgereizt werden soll.

    Das Teil ist laut, aber eben nicht lauter, als es mit 120 Watt und einem 12“ Speaker möglich ist. Gegen eine Promethean 3115 oder TC BG 250-210 kann die EBS in der Lautstärke nicht anstinken. Die EBS bleibt aber bis zur Maximallautstärke erstaunlich gelassen, so dass nicht der Wunsch aufkommt, die Lautstärke reduzieren zu wollen, weil es zerrt. Blues, Jazz, Akustik Besetzungen, Rock mit Plek Sound, moderater Slap, das passt alles.
    Reggae, heavy Metal, all das wo es tief und brachial zugeht, kann die EBS nicht.

    Der Klang an sich ist schön, komplett und rund. Der Vergleich mit anderem Equipment zeigt, dass andere Hersteller auch gutes Zeug herstellen können.

    Eine FMC / Genzler Kombination in 112er Bestückung schiebt die EBS sowas von locker aus dem Proberaum, dass es fast schon erschreckend ist. Eine TC BG 250-210 ist nicht nur wesentlich lauter und druckvoller, sie hat tatsächlichauch mehr Tiefbass, klingt fülliger, satter und sie ist irgendwie kompletter.

    Sie klingt aber auch deutlich besser, als eine Ibanez Promethean 3115. Hier zeigt sich, dass EBS seine Hausaufgaben erledigt hat. Die EBS ist satter, dynamischer und wesentlich offener im Klang.

    Ich denke, überall da, wo es nicht wirklich laut sein muss, in Kneipen und Clubs, Im Proberaum oder als Übungscombo zuhause, ist die EBS gut aufgehoben.

    Reizvoll ist für mich die wedge Funktion. Ein echter Vorteil, wenn es beengt zugeht und die Möglichkeit besteht die Combo als Bass Monitor mit zusätzlicher PA verwenden zu können.

    Im Bandkontext alleine schlägt sich die EBS recht gut. Die Combo wird gehört, auch vom Drummer und sie setzt sich durch. Höhen muss ich dann sogar etwas reduzieren und dann in Richtung Tief/Mitten gehen. Das passt idR gut.


    Fazit:
    Die EBS Session 120 ist sehr gut transportierbar und sie ist mit 21 Kg zwar nicht superleicht aber noch tragbar.

    Der Sound ist gut, es dürfen aber keine Wunder in Sachen Lautstärke erwartet werden. Der praktische Nutzen ist wirklich gegeben, das Teil ist schon in Richtung Arbeitsgerät getrimmt worden. Die Ausstattung ist knapp aber ausreichend.

    Das Teil macht schon Spaß, wenn es nicht dauernd im A/B Vergleich mit anderem Equipment steht. Das was die Combo soll und kann, erledigt sie gut.

    Nachtrag:
    Das Teil macht wirklich auf Dauer Spaß. Der Sound ist recht angenehm, neutral und warm zugleich. In der intensiven Benutzung, gibt es nichts, was wirklich stört. Alles in allem, ist es eine Combo, mit hohem Nutzwert und sicherlich ist sie die ideale Kneipen Combo.
    Dröhnfrequenzen sind ihr fremd. Ich werde künftig nur noch die EBS und die TC Combo verwenden. Beide passen am besten zu meinen Sound Bedürfnissen.

    Ich hoffe dass ich etwas zur Information über die EBS Combo beitragen konnte.



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    Zuletzt bearbeitet: 30. Oktober 2016
  2. Flobert

    Flobert Sunn-Child

    Bassix:
    ß79.443
    Der Austattung des EBS Classic 120 eine 4- zu geben finde ich etwas hart. Schade, dass die Kiste keine Toneprints hat, gell. =)
     
  3. Funbasser

    Funbasser ambitionierter Tiefton Gestalter

    Bassix:
    ß13.918
    Ohhh...Danke, ich wünsche dir ebenfalls einen schönen Tag!
     
  4. Flobert

    Flobert Sunn-Child

    Bassix:
    ß79.443
    Sei doch nicht eingeschnappt. Das Review ist super geschrieben und beleuchtet Punkte, an die ich nicht gedacht hätte. Es ist zwar nicht 100% objektiv, aber das soll´s ja auch nicht sein. Du hast mir jedenfalls die Augen geöffnet, mit einigen Zeilen. Ich sehe Combos nämlich nicht im Proberaum - bei mir muss das immer ne Box und ein Amp sein. Du hingegen hast die Kiste anscheinend auch mal mit Band ausprobiert und attestierst ihr für gewisse Stile zu funktionieren.

    Wir beide messen eben mit unterschiedlichen Maßen (Wo wir wieder bei Bier wären..). :D:bier:
     
  5. Stainless

    Stainless Groovilium contaminated!

    Bassix:
    ß12.273
    Gut geschriebenes Review, nur eine kleine Kritik:
    Ich find den Vergleich mit 2x10er Combos oder einer 1x15er nicht passend gewählt, klar gibt es die für den gleichen Preis, aber an sich passt nur der Vergleicher mit FMC/Genzler, da die das gleiche Speakerformat hat.

    Funfact am Rande: Ich hab die 30er als Übungsamp. Sie passt genau in ein Ikea-Regalfach, da merkt man wieder, dass EBS aus Schweden kommt :D

    Jup :great: Ich lehne mich aus dem Fenster und behaupte, das keine Combo für Metal geeignet ist, da brauch man einfach ein Half- oder Fullstack
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Oktober 2016
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  6. Funbasser

    Funbasser ambitionierter Tiefton Gestalter

    Bassix:
    ß13.918
    :bier: :great: :prost:

    Alles gut.....
     
  7. Funbasser

    Funbasser ambitionierter Tiefton Gestalter

    Bassix:
    ß13.918
    Na ja, ich hab keine 12" Combos zum Vergleich, ich muss halt das nehmen, was mir zur Verfügung steht.
    Da die EBS eine Combo ist und Basser anspricht, die auf eine Übungscombo schielen, sind Quervergleiche mit unterschiedlichen Combos
    doch nützlich.
    Was ich vergaß zu erwähnen, mir gefällt der Klang der EBS besser, als von der Promethean 3115. Die EBS klingt offener, stimmiger und satter, so dass
    ich im Vergleich ganz klar die EBS empfehlen würde, wenn es nicht auf hohe Lautstärken aus einer Combo ankommt.
    12" bei gut 100 Watt sind schon laut :D
    Ich bin tatsächlich froh, mehrere Systeme zur Auswahl zu haben.

    :prost:
     
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  8. Emmler

    Emmler denkt...

    Bassix:
    ß16.194
    Genauso ist es. Bei mir ist vor 2 Tagen das 60W-Modell eingetroffen. Ich dachte ebenfalls "ist das Biest schwer", hier bei 16 kg. Bei 21 kg würde ich mir eher die FMC 112 UL mit 11 kg zurückwünschen, mit einem kleinen Autoradio-Amp.

    Sehr positiv finde ich den lüfterlosen Betrieb, man kann leise üben ohne vom Lüfter übertönt zu werden. Sowie die regelbaren Eingänge für Aux und Kopfhörer.

    Auswärts hatte ich noch nicht das Vergnügen, aber da habe ich selbst mit 60 W keine Bedenken, hängt natürlich davon ab... ;-)
     
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  9. Stainless

    Stainless Groovilium contaminated!

    Bassix:
    ß12.273
    Ich hab mich deswegen damals auch für die EBS entschieden :-) Und sie sieht schicker aus für zuhause, sagen auch die Frauen, als Dekoartikel also auch geeignet ;-)
    Mir reicht die 30er für zuhause aber auch von der Lautstärke her ;-)
    Und ich hab sie schon ab und zu zum Bandvorspielen mitgenommen, wenn die kein Stack, aber ne PA zur Verfügung hatten.
     
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  10. Funbasser

    Funbasser ambitionierter Tiefton Gestalter

    Bassix:
    ß13.918
    Update:
    Habe heute nach weiterem Testen den Text oben angepasst.
    Fazit - gute Combo. Ich habe noch eine Ibanez SWX 100, mit 15" Speaker.
    Im Bass unterscheiden sie sich nicht.
    Beide sind sehr kräftig und machen Druck
    Vom Mittel/Hochton ist bei der EBS ein Stück besser.
    Die SWX 100 war sonst immer meine "Referenz" in Sachen Combos.
     
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  11. schubi83

    schubi83 tiefer ist geiler

    Bassix:
    ß59.972
    Naja ... wenn der Combo groß genug ist ... :D
     
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  12. Funbasser

    Funbasser ambitionierter Tiefton Gestalter

    Bassix:
    ß13.918
    trace und Marshall hatten da schon heftige Sachen im Angebot.....:evil:
     
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  13. Stainless

    Stainless Groovilium contaminated!

    Bassix:
    ß12.273
    Ja ich meinte damit die modernen.

    Ich weiß nen Kollege von mir spielt ne alte Marshall 410er Combo :D
     
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  14. Meypelnek

    Meypelnek Help me, OB-1 500. You're my only hope.

    Bassix:
    ß30.383
    Super Review! Vielen Dank.

    Ich habe auch mal nach dem EBS Session 120 geschielt. Wurde in der Gegend gebraucht angeboten. Ich bin in den Raum reinmaschiert, hab den Combo begutachtet, dann mal (nur so aus Spaß) angehoben - und dann hab mich herzlich beim Verkäufer bedankt und bin zurück zum Auto gedackelt. Diese 21 kg stehen für mich leider in krassem Widerspruch zur transportablen Combo-Idee. Echt schade, gerade mit der Wedge-Form.

    Ich suche eigentlich noch immer so einen Wedge-Combo, den ich als Bühnenmonitor nehmen kann, während mein Rig im Hintergrund den Saal beschallt oder ich ganz über die PA gehe. OT: Hat irgendjemand sich schon mit den Hartke Kickbag (2015er)-Combos beschäftigt? Während man ständig von EBS und TC Electronics liest scheinen die nicht so populär zu sein.
     
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  15. Funbasser

    Funbasser ambitionierter Tiefton Gestalter

    Bassix:
    ß13.918
    Danke :great:

    Kickbag habe ich noch nicht gespielt, scheint aber interessant zu sein.
    Bei mir ist der fehlende Hochtöner jedoch ein Ausschlusskriterium.

    Gut, die 21 Kg sind nicht leicht, dafür gibt's aber auch Sound.
    Meine größeren Combos liegen auch im selben Gewichtsbereich.
    Der Kopf erwartet bei der Größe, irgendwie auch ein geringes Gewicht, darum erscheint sie auch erstmal schwer.

    Vom praktischen Nutzen ist die EBS wirklich super und man muss keine Angst haben, sie unbeabsichtigt am Kabel hinter sich her zu ziehen. :D
     
  16. Meypelnek

    Meypelnek Help me, OB-1 500. You're my only hope.

    Bassix:
    ß30.383
    Ich denke mal, genau das war der Knackpunkt. Ich hatte vielleicht so etwa 15 kg erwartet und dann ... ZONK! :D
    Aber jetzt ist er wieder interessanter geworden, muss ich sagen. Wäre wirklich als Bühnenmonitor ideal.
     
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  17. Siköx

    Siköx Well-Known Member

    Bassix:
    ß7.789
    Ich hab mir den EBS session 60 für 160€ gebraucht
    zugelegt. Als Übungsamp klasse.
    Der Sound ist stramm und satt, man kann den Amp kippen
    und hat eben keine großartigen Regelmöglichkeiten.
    So richtig transportabel ist das Ding aber nicht.

    459€ für den 120er neu ist ein stolzer Preis,
    würde ich nicht ausgeben.

    Wenn man ein kompaktes Basstop, ich hab
    z.B einen GK 400 RB, hat, kann man sich auch
    einfach eine erstklassige 1x12" zulegen.

    Mit dem Kippen kriegt man das auch hin.
    So ein Miniampstand und oben auf der Box
    eine 5mm hohe Leiste, geschraubt oder geklettet,
    reicht völlig. Man spielt ja nicht in Wacken.

    Ich bin mit dem Session 60 total zufrieden, so nicht.
    Der DI-out klingt super, das RetroDesign find ich gelungen.
    Ein sehr brauchbarer Sound, bei leisen Bands ein
    perfekter Monitor.
    Wenn man regelmäßig in einer Kneipe, in der
    Kirche, einer regemäßigen Session oder einer Stripteasebar muckt (über die HausPA) ist er perfekt.

    Für unterwegs ist er mir zu schwer und zu sperrig.
     
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  18. Nymi

    Nymi Friesischer GK-Missionar

    Bassix:
    ß265.587
    Das könnt' ich nich' - wie soll man sich da denn konzentrieren? :lechz:
     
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  19. schubi83

    schubi83 tiefer ist geiler

    Bassix:
    ß59.972
    Die viel wichtigere Frage lautet: Wie kommt man an solche Gigs? :D
     
    LovinRomance, Felix1901, Dr.Gore und 4 anderen gefällt das.
  20. Siköx

    Siköx Well-Known Member

    Bassix:
    ß7.789
    Das war ja nur als Beispiel gedacht.
    Diesen Song muss man jedenfalls in und auswendig können:
    und dann noch einen Song von Joe Cocker.
     
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