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"Bässe, das Schärfste, was man aus Holz machen kann." |
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let's worship Jesus Christ |
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Rickenbacker 4001, Fender-Jazz, Sandberg Fretless 5 String, Ibanez Akustik und Glockenklang (Soul II und Duo-Box sowie Hartke 1x15) |
| Pokalkasten (1 pro 5000 ß) |
                  
                  
                  
                  
                  
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Hi,
Bass spiele ich seit 1977. Wie bestimmt viele von euch bin ich über Gitarre eingestiegen und habe dann entdeckt, dass Bass-spielen das Höhere ist !!!
Oder wie es Johann Sebastian Bach sagen würde: Der Bass ist das vollkommenste Fundament der Music welcher mit beyden Händen gespielet wird ... damit dieses eine wohlklingende Harmonie gebe zur Ehre Gottes und zu lässiger Ergötzung des Gemüths, wo dieses nicht in acht genommen wird da ists keine eigentliche Music sondern ein Teuflisches Geplerr und Geleyer."
Recht hat er, der große Altmeister.
Das Bass-Spielen habe ich mit einem gebrauchten Rickenbacker 4001 Baujahr 1974 begonnen. Immer noch ein scharfes Teil.

Anfänge bei Darmstadt in einer Keller-Hardrock-Jazzrockband namens "Aragon" über Musicalarbeit und Praise&Worship in Essen. Habe dann in verschiedenen Formationen fast alle Stile von Klassik bis Hardrock durchgemacht. Funk habe ich allerdings vernachlässigt, weil den Stil in der 80ern jeder auf seinem Bass zum Besten gegeben hat. Man hatte fast den Eindruck, die Basswelt besteht nur noch aus Slappern und Marc King - Jüngern. Ich fand es aber immer schon besser, meinen eigenen Sound zu entwickeln und legte damals schon viel Wert auf Individualität. Ich find‘s einfach toll, wenn ein Musiker an seinem eigenen Sound und Stil erkannt wird.
Wichtig ist mir, dass Musik für den gespielt wird, der sie erfunden hat und dem auch deshalb alle Verehrung gehört: Gott!
1981 kam ein 1977er Jazz-Bass vom ollen Leo Fender dazu. Super Gerät. Bis heute mein meist genutzter Bass.
Dann später ein Akustik-Bass von Ibanez, ein wenig durch einen Knochensteg aufgebretzelt. Dann ein Yamaha Fretless zum fretless-spielen-lernen

und jetzt zuletzt ein Sandberg Bullet 5-string fretless, ein wunderschön singender passiver Fretless mit sehr sauberem amtlichen Ton sogar auf der B-Saite. Aktuell mein Lieblingsholz.

Und hier die Herren von links nach rechts: Rickenbacker 4001, Fender Jazz Bass, Sandberg Bullet fretless, Ibanez AEB10 Akustik-Bass, Yamaha BB fretless und der olle Bassist dazu, der die Teile ständig befingert.
Lange Jahre war ich begeisterter Fan und User von Trace Elliot und bin es eigentlich auch noch bis heute. Bis mich dann aber mein Sandberg Fretless dazu brachte, die Backline doch noch einmal zu überdenken und aufzuwerten. Seit dem spiele ich seit Sommer 2009 Glockenklang Equipment. Diese Sachen bringen meinen alten Jazzbass genauso gut zum singen, wie die alte Trace Elliot Anlage, geben dem Fretless aber den natürlichen Klang, den er braucht, um so richtig schön zu "weinen". Glockenklang bringt einfach den Bass so rüber, wie er wirklich klingt.
In der Worship-Band "Himmel und Erde" spiele ich seit etlichen Jahren. Coverbands sind gelegentlich auch mal eine Herausforderung. Man lernt so eine Menge von anderen Bass-Brüdern !!! Und dann gibt es da noch www.lichtimschacht.de, ein Projekt mit dem wir den Ruhrpott mit worship rocken.

Vielseitig, viersaitig und eine Menge Spaß: der alte Fender Jazz Bass ;-)
Anlagen, an denen ich mich bisher ausgetobt habe:
Angefangen habe ich mit einem 100 Watt Roost/Hiwatt mit einer 2x15 Dynacord Box
weiter gings mit einer fetten Ampeg Anlage SVT mit 8x10 Schrank
dann Peavey Mark III und Hartke 15".
Dann war sehr lange Trace Elliot mit dem Pre Amp GP 11 Mark V und der Endstufe PPA 300 mit Trace Elliot 2x10er Box und der o.g. Hartke 15" die Backline, die meinen Bässen zum guten Ton verhalf.
aktuell:
Glockenklang Soul II, Glockenklang Duo und weiterhin die Hartke, bis das Geld für eine weitere Glockenklang-"Kiste" reicht.
Und für meinen Akustikbass nutze ich einen Roland Bass Cube. Das Teil hat sehr schöne Sound-Kapazitäten, wird aber hauptsächlich von mir benötigt, um sich mit einem Akustikbass bei Unplugged`s gegen Akustik-Gitarren durchsetzen zu können.

im "RIFF" in Bochum (oder auch grüner und roter Hals)
Saiten:
mit Überzeugung: DR Hi Beam 45, 65, 80, 100 für die Viersaiter Bundbässe
Fretless: DR Sun Beam 40, 60, 80, 100, 120
Akustik: Martin Phosphor Bronze 45-100 Acoustic light
Effekte sehr sparsam eingesetzt:
Ibanez Stereo Chorus SC10
Boss Octave OC-2
Gelegentlich auch schon einmal ein Digi-Delay. Das ist aber alles.

Kuscheleinheit mit meinem Sandberg-Fretless
Ansonsten benutze ich Corega Tabs (für die Saiten natürlich) wenn mal kein neuer Satz direkt zur Hand ist, und die Drähte eine kurzfristige Auffrischung brauchen.
Die Birne schrubbe ich mir mit head & shoulders... ach nee das zählt jetzt schon als Schleichwerbung , oder?
Und im wirklichen Leben bin ich Sozialarbeiter. Man kennt ja die Sprüche: Und weiss ich nicht mehr weiter, hol ich mir nen ... Wenigstens verdiene ich so mit "sinnvoller Arbeit" (außer dem Musikerdasein natürlich) meine Brötchen und kann mir neben meiner Familie auch mal etwas Bassiges leisten.
Ein großes Erlebnis in meinem bisherigen Bassistenleben: Die persönliche Begegnung mit Abe Laboriel, als der im Rahmen seiner "Guidum-Tour" gemeinsam mit seinen ehemaligen Koinonia-Kollegen 1995 durch Europa tourte. Ich hatte das große Glück. während eines Konzertes im Ruhrpott für einen Tag sein persönlicher Bodyguard zu sein und somit eine Menge Möglichkeit, mich mit diesem Ausnahme-Bassmann auszutauschen. Wirklich ein besonderes Erlebnis.
Weiter geholfen haben mir auch persönliche Gespräche mit Stefan Neldner, Holger Stonjek, Gregor Fris und wer sich sonst noch so in der Bass-Szene tummelt. Ja, bin eben Sozialarbeiter. Leute, gut, dass wir miteinander gesprochen haben.

...und hier der große Bassmeister, His Spectorhighness, fret less, Sir Neldner himself, von dem ich versuche ‘ne Menge zu lernen.
Guckst du auch bei: http://www.stefanneldner.de/
Hier sieht man den Stefan in Duisburg, kurz bevor Roland Kaschube vom BassProfessor mit seinem kaum "tragbaren" aber wie ne Fabrik leuchtenden 4-Hals-Bass auf die Bühne gehopst kam.
Updates folgen... keine Frage!
macht et besser ihr Bässer

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| BassDi |
| Geburtstag: |
1.2. |
| Bassist seit: |
1977 |
| Saiten: |
5 |
| Bassix: |
522860 ß |
| Letzter Login: |
09.09.2010 |
| Forum-Posts: |
561 |
| Besucher: |
3718 |
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| Member Pic |
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| Erhaltene Pokale |
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von 5Bässer:Danke für Deine Aufmerksamkeit und vor allem: PraiseTheLord! Cool, dass Du an Bord bist! |
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von Cosmo:Weil Du ein netter Kerl bist. Alles Liebe und Gute! |
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von - Schrotty -:Für Rückgrat, Humor und Rick.
Ein wohlverdienter virtueller Pott
aus der Hauptstadt der Reptilien und Clonekrieger.
Da nimm . . . :-))) |
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von Oli Wan:selbstredend weil du dich gut im Ric Home machst!
Nette Leute mit guten Sprüchen kriegen einen Pott! |
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von Hobelhai:Als Trostpflaster für den bösen Scherz, den ich Dir gespielt habe. |
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von TC:Verdient ist verdient :-) |
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von Lancelot:dieser pokal ist das schärfste was man aus virtuellem gold machen kann ;) |
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von bauschi:symphatischer mensch verdient symphatischen pott: so einfach ist das. |
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von ba6:Diesen Pott bekommst du von mir wegen deines schönen Bach-Zitats im Profil :-) |
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von Rockjaw:Der war ja schon lange fällig.
Alles Liebe und Gute. Rockjaw |
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von kemm47:So, jetzt wird's endlich Zeit, Dir mitten in der Nacht einen Pokal zu verleihen. Für: Rick, für Darmstadt mit Crusius und Krone, für den netten Austausch, kleine "Neckereien" und überhaupt. Also, viel "Musikspaß" in den Topf und dann hoch die Tasse!!! |
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von Asaph150:Vielen Dank für die Segenswünsche und für den ersten Pokal!!! Habe mich darüber gefreut! Blessings und Bass-Gruß aus Würzburg, Viktor. |
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