 |
Der Erfolg des Fender 1951 Precision Basses forderte Gibson heraus, ihre eigene Version eines E-Basses zu entwickeln. Das Resultat war der "Electric Bass" - ein Instrument nach dem Design traditioneller Streicher wie Violine oder Cello.
Der Gibson Electric Bass (wurde ende der 50er Jahre auch EB-1 genannt) wurde beliebt und blieb in Produktion bis 1972. |
 |
Die Kluson-Tuners sind im Banjo-Stil und nach hinten gerichtet (im Gegensatz zu den meisten Bässen, deren Tuners seitlich angeordnet sind). |
 |
F-Löcher an traditionellen Instrumenten wie Cellos oder Violinen dienen dazu, den Klang aus dem Hohlkörper hinauszutragen. Beim massiven Gibson Electric Bass sind die aufgemalten F-Löcher nur zu Designszwecken da. |
 |
Die Brücke ist einteilig und erlaubt eine Höheneinstellung an beiden Enden aber keine individuelle Saiten-Einstellung. Das Design ist ähnlich dem "Badass", populär in den 70er Jahren. |
 |
Obwohl der Electric Bass für die heute übliche horizontale Haltung entwickelt wurde, ist mit dem "End-Pin" das Spielen in der traditionellen "upright"-Haltung möglich. |
 |
Ein kraftvoller Pickup aus Aluminium, Nickel und Kobalt (Alnico) wird mit einem Volume- und einem Tone-Knopf geregelt. |