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Jost Halenta
Bronze-Bassicer
 
 855 Beiträge |
Erstellt am: 06.02.2010 : 18:35:50 Uhr
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| Nach allem was ich hier gelesen habe, werde ich das Buch nicht kaufen und mich weiterhin "nur" musikalisch mit ihm beschäftigen, denn das hat Hand und Fuß. |
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Joerg
Gold-Bassicer
   
 4383 Beiträge |
Erstellt am: 08.02.2010 : 08:18:48 Uhr
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Ich habe ja von einem hier in unserem "Club" das Buch auf Englisch gekauft und bin ... sehr gespalten. Mit einer starken Neigung, das ganze doch als eine Kost zu bewerten, die wirklich "verstanden" werden will.
Wenn also Anfänger lesen: "Man kann nichts lehren...." Dann heißt das für mich als Anfänger: Warum dann einen Lehrer nehmen?
Wenn weiter zu lesen ist: "Du brauchst keine Technik, mußt nur deine Finger überzeugen..." OHNE mitzuteilen WIE(?) eine solche Überzeugungsarbeit erfolgreich zu leisten ist, dann heißt das für mich (als Anfänger) Du brauchst nicht wirklich üben. Jedenfalls keine Skalen, keine Fingersätze usw..
Wenn weiter zu lesen ist: "Alle Lehrer in den ganzen Schulen unterrichten bestenfalls ein 10tel von dem was Musik ist..." dann heißt das: missachte dass Gelehrte, die eigentlichen 90% findest du woanders.
Na und so weiter....
DANN nämlich, ja dann finde ich, kann ich das als an zwei mit verschiedenen Schwerpunkten ausgerichteten Schulen ausgebildeter Bassist ganz gut einordnen. Einem Anfänger stellt sich bestenfalls das Gefühl "ICH KANN ALLES, OHNE IRGEND JEMANDEN, WENN ICH NUR WILL!"-Gefühl ein.
Denn Wooten sagt ja explizit, dass er gar nicht mehr weiß ob Michael nicht nur in seinem Kopf vorkam! Sprich: man benötigt noch nicht einmal so einen Über-Mentor, sonder muß halt nur das richtige Fernsehprogramm im Schädel anschalten.
Also, das ist schon etwas traurig.
Bin erst durch das erste Drittel durch, werde es in jedem Fall fertig lesen.
Dann noch eine Wort zu Edel: Ich streiche mir einige gute Stellen an (auch schlecht Stellen mit Kritik übrigens!), aber Edel sagt es ganz gut: da ist nichts Neues!
Was Wooten hier schreibe wäre eine zutreffende Kritik für die klassische Musikausbildung gewesen, wie sie vor den 80ern oder 70ern üblich war, also sehr selbstzentriert. Ich erlebe heute viele Klassiker anders. Die sind viel offener, etliche können richtig grooven, improvisieren usw.. Erst vergangenen Dienstag war ich zu einer Probe eingeladen, die vom ehemaligen 1. Geiger des Bayerischen Rundfunkkonzertes geleitet wird.
Also selbst da zielt VW schon recht daneben.
Wie gesagt: etwas schade. Das Buch schürt halt Emotionen, wegen Dieser "DU KANNST"-Bostschaft. DAS ist auch der Punkt, der mir gefällt. Nur die Grundlage finde ich leider irreführend.
Mein Fazit: Hier schreibt ein Hochbegabter, der nach eigenen Worten Bass zu spielen angefangen hat bevor er zu reden begonnen hat. Dieser hat leider ein wenig den Kontakt zur Basis verloren - jedenfalls Lehrseitig. Als Mensch scheint er ja sehr angenehm zu sein, und so wirkt er auch auf mich. Sein Auseinandernehmen eines Engangements (Lehrkräfte, Lehrmittel, ...) das MICH auf einen Weg zum erfolgreichen Bassspielen gebracht hat kann ich nur verständnislos zur Kenntnis nehmen. Ich bleibe bei meiner alten Regel: was bringt die besten Musiker hervor: - alleiniges vor sich hin musizieren (dann aber sich mit lauter Top-Profis umgeben???) - eine hervorragende Musiker Ausbildung (wie sie Wooten zusätzlcih selber genossen hat, wie er in einem von mir gesehenen Video bekennt)?
Vielleicht noch eine positive Meldung: Wooten meinte (bw. der michael), man sollte die Musiker nicht unter sich Musik machen lassen, also erste Klasse spielt mit erster Klasse, zweite Klasse mit der zweiten, die Meister bleiben unter sich. Dies finde ich absolut richtig! Erstens hat das das MBI, auf dem ich abgeschlossen hatte aber schon praktiziert! Da hat jeder aus unserer Klasse mit Peter O'Mara, Jan Zelinka und solchen Größen gespielt! Und ich bin einmal auf Elmar Schmidt zugegangen mit der "Geschäftsidee" Profi-Musiker zu mieten, für einen Abend, einen Gig, usw.. Weil ich weiß wie geil das ist! Gut ist die Idee also, NEU ist das mitnichten.... |
Gruß,
Jörg
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Bearbeitet von: Joerg am: 08.02.2010 08:23:48 Uhr |
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Lilaluna
Silber-Bassicer
  
 1385 Beiträge |
Erstellt am: 08.02.2010 : 08:56:06 Uhr
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Zitat: Wenn also Anfänger lesen: "Man kann nichts lehren...." Dann heißt das für mich als Anfänger: Warum dann einen Lehrer nehmen?
Wenn weiter zu lesen ist: "Du brauchst keine Technik, mußt nur deine Finger überzeugen..." OHNE mitzuteilen WIE(?) eine solche Überzeugungsarbeit erfolgreich zu leisten ist, dann heißt das für mich (als Anfänger) Du brauchst nicht wirklich üben. Jedenfalls keine Skalen, keine Fingersätze usw..
Wenn weiter zu lesen ist: "Alle Lehrer in den ganzen Schulen unterrichten bestenfalls ein 10tel von dem was Musik ist..." dann heißt das: missachte dass Gelehrte, die eigentlichen 90% findest du woanders.
Ich habe das Buch schon vor längerer Zeit gelesen, ich kannte "damals" weder Victor Wooten, noch hatte ich bis dato einen Bass in der Hand. Ich habe es gelesen, weil ich eine Hang zu Musikbüchern und manchmal auch einen Hang zu esoterischen Musikbüchern habe. Das Buch gehört nicht zu meinen Lieblingsbüchern, aber seine Botschaft ist bei mir nicht im Sinne von "Nix lernen, nix üben, nicht nötig, kannst es trotzdem" angekommen. Eher als: Wenn du schon gelernt und geübt hast, dann schalte den Kopf aus und spiel..." Ich glaube nicht, dass es Anfänger gibt, die glauben, der Bass spielt quasi von selbst, wenn man ihn nur lässt. Vielleicht täusche ich mich auch.
Aber ich denke, wenn man schon den Stein der Weisen sucht, was das Lernen und Spielen an sich betrifft, findet man ihn vielleicht eher bei diesem Klassiker hier:
http://www.amazon.com/Inner-Game-Tennis-Classic-Performance/dp/0679778314/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1265615383&sr=1-1 (T. Gallwey. The Inner Game of Tennis.)
... Game Becker.... |
there's a crack in everything. that's how the light gets in... |
Bearbeitet von: Lilaluna am: 08.02.2010 09:09:21 Uhr |
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strawanski
Bassic-Bassicer

 168 Beiträge |
Erstellt am: 09.02.2010 : 00:18:12 Uhr
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Nochmal zum Thema Lehren/Lernen, die ja Wooten auch aufgreift. Es ist nach modernem pädagogischen und Neuropädagogischen/psychologischen Kenntnissen nicht möglich, durch lehren Wissen zu vermitteln! LERNEN IST NICHT DAS ERGEBNIS VON LEHRE! Es ist nur möglich, etwas zu lernen, das für einen persönlich von Bedeutung ist, da der Lehrer keinen direkten Lernprozess auslösen kann, ist es dessen Aufgabe, die Bedeutung für den Lernenden zu wecken, mehr kann ein Lehrer aus pädagogischer sicht nicht tun. Dies ist auch durch neurologische Forschung gesichert.
Wooten geht mit seiner Ansicht also durchaus konform mit aktueller pädagogischen undPsychologischen wissenschaftlicher Lehrmeinung. Hätten wahrscheinlich einige nicht gedacht  |
Wir in Deutschland haben schwere Zeiten - vor allem Futur2. |
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Irlanur
Bronze-Bassicer
 
 482 Beiträge |
Erstellt am: 09.02.2010 : 00:38:55 Uhr
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Zitat: Menschen sind doof und können nix lernen, nur kopieren bzw. entdecken was sowieso schon da ist.. nenne es mal Wissenschaft Unsere Hirne sind und bleiben beschränkt
also wenn ich etwas erkenne, was soweiso schon da ist, hab ich was gelernt |
Jetzt auch mit Soundfile, Rückmeldung? |
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Joerg
Gold-Bassicer
   
 4383 Beiträge |
Erstellt am: 09.02.2010 : 08:15:41 Uhr
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Na, mal langsam. Wir verzetteln uns hier ein wenig im Gebüsch der Begriffe.
Wenn ich zu einem Basslehrer gehe, dann *will* ich was lernen.
WIE dies geschieht ist zunächst mal völlig egal. Das das für die Hirnforscher, Neurologen und Wissenschaftler aller möglichen Disziplinen interessant ist, ist ja in Ordnung. Und nebenbei bemerkt: Gerald Hüter, Prof. Dr.Dr. Spitzer und wie sie alle heißen stehen als Buch und DVD in vielerlei Ausgaben in meinem Regal, habe sie ja auch oft genug erwähnt.
Interessant, dass ich doch meine größten und mächtigsten Schritte in der Jazz School of Munich und am Münchner Bass-Institut gemacht habe. VON LEHRERN!
Also bitte daher nicht das Kind mitsamt dem Bade ausschütten.
Wooten mag mit solchen Worten scheinbar konform gehen. Was ich ihm da ankreide (und das kann ich, wenn gewünscht auch mit Textverweise), dass er den lehrenden Institutionen unterstellt, dass sie höchstens ein zehntel von dem unterrichten was Musik ausmacht. Da muß der Victor ja richtig schlechte Schulen in den USA besucht haben.
Und wenn er auf eine derart esoterische Weise meint, man könne eh nichts lehren, dann drängte sich mir der Gedanke auf: wozu dann Lehrer? meine Lebenserfahrung beantwortet mir dies. Aber mancher ganz grüne Bass-Anfänger wird hier sicher leicht auf die falsche Fährte gelockt. Das zweite was mir *nicht* gefällt.
Wenn jucken solche Aussagen denn nicht: Du hast alle Antworten schon in Dir! (Zitat dieses Michael, der Victor so gut wie nie Antworten gibt - tollerweise findet VW natürlich IMMER alleine die Antworten. Wie im richtigen Leben?????)
Also, folge: Scheiß auf alle Lehrer dieser Welt, wozu brauch ich die?
Inzwischen steuer ich auf Halbzeit des Buches zu und es wird anstrengend für mich. Schade, solch eine Enttäuschung habe ich nicht erwartet. Die Grundaussagen sind teilweise sogar sehr gut. Warum, ja warum nur muß das so esoterisch und zwanghaft spirituell in dreifacher Verpackung dargeboten werden?
Da bleibe ich lieber bei Spitzer und Co.. |
Gruß,
Jörg
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strawanski
Bassic-Bassicer

 168 Beiträge |
Erstellt am: 09.02.2010 : 10:38:03 Uhr
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natürlich kann ein (guter) Lehrer sehr hilfreich sein beim Lernen, was anderes wurde nie behauptet, aber das Lernen passiert nicht durch den Lehrer, dieser gibt einen nur Zugang zum Stoff, lernen muss man es trotzdem selbst, das ist ein Prozess im Gehirn, da hilft kein Lehrer, dieser kann nur helfen, dass dieser Prozess leichter geht. Darum nochmal, natürlich hilft ein guter Lehrer enorm, keine Frage. |
Wir in Deutschland haben schwere Zeiten - vor allem Futur2. |
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Joerg
Gold-Bassicer
   
 4383 Beiträge |
Erstellt am: 09.02.2010 : 11:26:49 Uhr
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Letztlich geht es ja um die Frage, ob das Buch wirklich einen neuen oder interessanten Aspekt daher bringt.
Dazu muß ich es erst einmal vollständig lesen. Bis jetzt bin ich etwas entsetzt, was ich da lese. Im letzten Abschnitt ging es darum, wie schrecklich eine kleine Sekunde klingt, und, OH WUNDER, wie schön sie eingebettet in einem Major-Akkord klingt.
Ja, geht's noch? Das empfinde ich als kleine Frechheit, sowas als neuen Denkansatz darzustellen. Das war mit das erste, was mir bereits vor über 20 Jahren auf der Jazz School of Munich klar wurde. |
Gruß,
Jörg
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Bearbeitet von: Joerg am: 09.02.2010 11:27:21 Uhr |
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edel
Silber-Bassicer
  
 1871 Beiträge |
Erstellt am: 09.02.2010 : 18:26:04 Uhr
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kennt einer von euch übrigens die folgende victa-bio: http://www.amazon.com/Guitar-Music-Victor-Lemonte-Wooten/dp/0975463608? wir haben uns schon damals gewundert, als die rauskam, wie victa-beweihräuchernd das war und dachten, der autor wäre wohl als superfan einfach nicht die ideale wahl gewesen für eine autorisierte bio. das music lesson buch lässt nur einen schluss zu: michael ist der messias, victa ist michael - ergo: victa ist der messias! boah, und das, obwohl er noch nichma fendah spielt...  für mich nochmal; nein danke! greez edel |
Me and the Rest; Long Live Rock‘n‘Roll! Edelbass; Alles edel oder was...? |
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Black Jack
Gold-Bassicer
   
 5642 Beiträge |
Erstellt am: 09.02.2010 : 19:39:41 Uhr
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Danke für den Castaneda flashback, Edel... hach wie romantisch...  das oeuvre hat ja beachtliche Dimensionen erreicht...
Zitat: Original erstellt von: Joerg ... wie schrecklich eine kleine Sekunde klingt, und, OH WUNDER, wie schön sie eingebettet in einem Major-Akkord klingt. Ja, geht's noch? Das empfinde ich als kleine Frechheit, sowas als neuen Denkansatz darzustellen. Das war mit das erste, was mir bereits vor über 20 Jahren auf der Jazz School of Munich klar wurde.
bitte nicht als Eigenlob verstehen, aber das ist mir auch ohne jede Theorie auf dem Gitarren-Griffbrett unmittelbar klargeworden. Und ich schnitze mir nach wie vor viele meiner 'Griffe' nur nach Klang selbst. Manchmal frage ich mich dann, wie das wohl als Akkord zu interpretieren wäre, aber meist tut das nicht viel zur Sache.
Als Hilfe kann ich 'Theorie' durchaus akzeptieren, aber mir drängt sich nicht selten der Eindruck von unreflektiertem 'nachplappern' auf. Da wird zugunsten eines 'anonymen' Könnens der eigene Stil und die persönliche Entwicklung vernachlässigt, weil man mit dem 'anderen' eben Punkte sammeln kann... (Anerkennung, Belohnung, etc). Die Grenze ist sicher schwer zu ziehen...
Praktisches Beispiel eigener Erfahrung: 110er Saiten macht 'man' nicht auf'n Jazz Bass - hab ich immer gedacht... Aus Neugier und weil keine anderen zur Hand waren, hab ich sie aber doch aufgezogen. Und stelle nun fest, das anscheined bestimmte Dinge gehen, die sonst nicht möglich wären - also hat der eigentlich undenkbare Prozess doch seine Berechtigung. Also ich bin einfach nur für mehr Eigeninitiative...  |
Headless in Seattle |
Bearbeitet von: Black Jack am: 09.02.2010 19:40:51 Uhr |
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jam_bass
Gold-Bassicer
   
 5907 Beiträge |
Erstellt am: 10.02.2010 : 12:09:44 Uhr
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1. Ich habe das Buch auch nicht gelesen. 2. Ich habe verschiedene DVDs mit Vooten gesehen, in denen er auch Tips und Erläuterungen zu seiner Spielweise und seinen persönlichen Hintergrundgedanken äussert. 3. ich habe nicht vor, das Buch zu lesen.
Frage: Muss man denn Vootens Äusserungen als tendenziell allgemeingültig begreifen? Mir scheint es bei vielen seiner verbalen Versuche, als ob er nicht gerade ein begnadeter Vermittler seiner scheinbar doch recht einfach gestrickten privaten Eselsbrücken sei. Aber egal - was ihm selbst hilft, ist für ihn auf jeden Fall geeignet. Und so sehe ich das bei jedem; die Methode mag sich wandeln - es ist nicht produktiv, sich an Methoden zu ketten und mit dem Filofax die erledigten Schritte abzuhaken. Ebenso sehe ich das Agieren während dem Musizieren: Warum sollte es dabei verboten sein, erstens überhaupt über die Technik aktuell nachzudenken, zweitens musiktheoretische oder strukturelle Kalkulationen anzustellen? Lernen und Vergessen ist in meinem Verständnis ebenfalls so eine Floskel, die nix nutzt. Das Zurechtlegen von Handlungsstrategien beim Musizieren belastet die Zukunft - aber selbst dieser Gedanke verliert seine Richtigkeit, wenn ich in Wachstumsprozesse auf musikalischem Gebiet eingebunden bin. Versteht man, was ich meine: "Keine Pläne!" alle könnten falsch sein oder richtig. Speziell die Musik ist dem unbelasteten Zen sehr nahe oder identisch. Bücher und definitiv wirkende Aussagen sind nicht wirklich hilfreich.
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www.tarantoga-rock.de
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Jost Halenta
Bronze-Bassicer
 
 855 Beiträge |
Erstellt am: 10.02.2010 : 13:37:05 Uhr
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Das ist ein sehr theoretischer Ansatz, der durchaus stimmen mag, aber die Praxis sieht viel einfacher aus. Wenn ich mir Geld leihe und es nicht zurück gebe, hast Du etwas gelernt, ob Du willst oder nicht. Wenn ich Deine Hand nehme und sie auf eine Herdplatte lege hast Du gleich mehrere Sachen gelernt. Ich lerne jeden Tag Dinge im Fernsehen, die mich keineswegs irgendwie interessieren, aber ich weiß sie trotzdem.
Zitat: Original erstellt von: strawanski
Nochmal zum Thema Lehren/Lernen, die ja Wooten auch aufgreift. Es ist nach modernem pädagogischen und Neuropädagogischen/psychologischen Kenntnissen nicht möglich, durch lehren Wissen zu vermitteln! LERNEN IST NICHT DAS ERGEBNIS VON LEHRE! Es ist nur möglich, etwas zu lernen, das für einen persönlich von Bedeutung ist, da der Lehrer keinen direkten Lernprozess auslösen kann, ist es dessen Aufgabe, die Bedeutung für den Lernenden zu wecken, mehr kann ein Lehrer aus pädagogischer sicht nicht tun. Dies ist auch durch neurologische Forschung gesichert.
Wooten geht mit seiner Ansicht also durchaus konform mit aktueller pädagogischen undPsychologischen wissenschaftlicher Lehrmeinung. Hätten wahrscheinlich einige nicht gedacht 
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Lilaluna
Silber-Bassicer
  
 1385 Beiträge |
Erstellt am: 10.02.2010 : 13:49:16 Uhr
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Aber so handgreiflich wirst du doch bei deinen Schülern nicht?  Und wenn du nur sagst: Überleg dir, wem du Geld leihst", habe ich bestimmt nicht soo viel gelernt. Gut, neu ist das nicht, das wusste schon Frau Montessori...
„Hilf mir, es selbst zu tun“.
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there's a crack in everything. that's how the light gets in... |
Bearbeitet von: Lilaluna am: 10.02.2010 16:53:12 Uhr |
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Jost Halenta
Bronze-Bassicer
 
 855 Beiträge |
Erstellt am: 10.02.2010 : 14:37:05 Uhr
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Nein, das mache ich eher selten  Ich habe schon Geld verliehen und es nie wieder gesehen, da hab ich aber sehr viel daraus gelernt. Aber mal im Ernst: Wenn ich irgendetwas höre, dann kann es sein, daß ich es mir dauerhaft merke, obwohl es mir vollkommen egal ist. Wenn also jemand am Bass interessiert ist und ich erkläre ihm etwas, dann hat er etwas gelernt und ich merke in der Zukunft, daß er dieses Wissen auch anwendet. Habe ich ihn dann diese Sache nicht gelehrt ?
Zitat: Original erstellt von: Vera
Aber so handgreiflich wirst du doch bei deinen Schülern nicht?  Und wenn du nur sagst: Überleg dir, wem du Geld leihst", habe ich bestimmt nicht soo viel gelernt. Gut, neu ist das nicht, das wußte schon Frau Montessori...
„Hilf mir, es selbst zu tun“.
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Lilaluna
Silber-Bassicer
  
 1385 Beiträge |
Erstellt am: 10.02.2010 : 16:49:31 Uhr
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Doch, hast du. Aber es ist nicht bei allen Schülern gleich einfach, oder? Wenn ein Schüler nicht will*, kannst du lehren, bis du schwarz wirst, ist jedenfalls mein Eindruck. Versteh mich nicht falsch, ich will Herrn Wooten gar nicht verteidigen, ich mag das Buch nicht mal besonders, aber wie oft hat einer meiner Söhne schon von mir gehört: "Ich kann das nicht in dich reintrichtern"... vorzugsweise vor Klassenarbeiten....
(*Und wenn der Schüler nicht willig ist, kann man ja immer noch die Hand auf die Herdplatte... )
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there's a crack in everything. that's how the light gets in... |
Bearbeitet von: Lilaluna am: 10.02.2010 17:05:29 Uhr |
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Jost Halenta
Bronze-Bassicer
 
 855 Beiträge |
Erstellt am: 11.02.2010 : 13:28:44 Uhr
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Da sind wir uns völlig einig, wenn jemand nicht lernen will, wird er die Sachen gleich wieder vergessen, die man ihm sagt. es stimmt aber einfach nicht was Vic Wooten da so in den Raum stellt. Beispiel: Jemand fragt, aus welchem Material mein Basshals ist. Ich antworte: Geh in Dich, denn Du weißt die Antwort schon !!?? Wenn er schlau ist geht er in den Wald, haut alle Bäume um und entdeckt, daß der Hals aus Ahorn sein muß. Was er aber niemals allein wissen kann, ist wie der Name des Holzes ist, denn das muß er aus einem Buch oder von einer Person lernen, es also aus irgendeiner Quelle gelehrt bekommen. Wenn er jetzt so schlau ist und ein Buch findet, in dem das steht kann man sagen er hat alles selbst herausgefunden oder aber letztendlich hat das Buch ihn gelehrt. Kann man so oder so sehen. was dabei leider total übersehen wird, ist der Zeitfaktor. Ich habe z.B. lange gebraucht um beim Slappen auf die Deadnotes zu kommen (es gab damals kein Internet usw.). Meine Schüler kriegen das innerhalb von 5 Sekunden mit und können sofort anfangen es zu üben.
Zitat: Original erstellt von: Vera
Doch, hast du. Aber es ist nicht bei allen Schülern gleich einfach, oder? Wenn ein Schüler nicht will*, kannst du lehren, bis du schwarz wirst, ist jedenfalls mein Eindruck. Versteh mich nicht falsch, ich will Herrn Wooten gar nicht verteidigen, ich mag das Buch nicht mal besonders, aber wie oft hat einer meiner Söhne schon von mir gehört: "Ich kann das nicht in dich reintrichtern"... vorzugsweise vor Klassenarbeiten....
(*Und wenn der Schüler nicht willig ist, kann man ja immer noch die Hand auf die Herdplatte... )
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Lilaluna
Silber-Bassicer
  
 1385 Beiträge |
Erstellt am: 11.02.2010 : 14:03:40 Uhr
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Zitat: Beispiel: Jemand fragt, aus welchem Material mein Basshals ist. Ich antworte: Geh in Dich, denn Du weißt die Antwort schon !!??
Ich hab mich schlappgelacht...! Ich werde das demnächst mal probieren, wenn meine (nichtzahlende) Gitarrenschülerin mich fragt, wie man Flageoletts spielt, oder was auch immer, mal sehen, wie sie guckt...
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Jost Halenta
Bronze-Bassicer
 
 855 Beiträge |
Erstellt am: 11.02.2010 : 15:09:55 Uhr
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Ich gebe ab sofort auch Nachhilfe in Chemie und zwar nach der Wooten Methode. Ich habe zwar leider überhaupt keine Ahnung davon, aber auf jede Frage werde ich sagen: Sieh diesen Stein den ich hier auf den Tisch gelegt habe. Wenn Du die Antwort nicht fühlst, dann befrage ihn, er wird Dir helfen. Ich habe nur etwas Angst, daß vielleicht irgendwann einer mit dem Stein nach mir werfen könnte.  |
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Joerg
Gold-Bassicer
   
 4383 Beiträge |
Erstellt am: 12.02.2010 : 12:58:59 Uhr
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| Schön dargelegt, Jost. Danke. |
Gruß,
Jörg
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Jost Halenta
Bronze-Bassicer
 
 855 Beiträge |
Erstellt am: 12.02.2010 : 14:43:25 Uhr
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Zitat: Original erstellt von: Joerg
Schön dargelegt, Jost. Danke.
Hi Joerg, es gibt aber eine Sache, die mir zu denken gibt. Vic Wooten ist weltbekannt und phantastisch. Uns kennt keine Sau! Also ich werde jetzt unauffällig anfangen mit ein paar Steinen in meiner Umgebung zu sprechen. Sollte ich also in nächster Zeit weltbekannt werden.... Du weißt Bescheid, ich sag nur "Steine"  |
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Lou64
Silber-Bassicer
  
 1152 Beiträge |
Erstellt am: 12.02.2010 : 15:18:07 Uhr
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Zitat: Original erstellt von: Joerg
@Soul-24-7 Es kommt zwar scheinbar nicht an, aber ich bin nur auf die Aussagen eingegangen. Du versteifst Dich auf das Buch. Ich bin auf die Aussagen eingegangen. Komisch, was soll ich dazu noch sagen? In jedem thread wird hier und da vom Thema leicht abgewichen, warum hier nicht???
Nur weil ich hier genauer bin (denn viele Anfänger mißverstehen solche Aussagen markant!), werde ich hier kritisiert? 
Und ich betreibe mitnichten Schwarz-Weiss-Malerei. Bei solchen Unterstellungs-Stilen und nicht verstehen wollen, ist es jetzt an mir mich hier aus zu klinken.
Noch zu Jost Halenta: Ihn halte ich für einen mindestens so verantwortungsvollen Lehrer wie mich, nein: mehr, weil professionell und weil ich das aus den Kontakten hier so einschätze.
So, und der Jost reagiert genauso wie ich: NÄMLICH DASS MAN SOLCHE AUSSAGEN (mit Steinen kommunizieren, Schülern keine Antworten zu geben, alles zu vergessen was man lernt,....) NICHT EINFACH SO STEHEN LÄSST!
Es ist eine Sache dann in den Austausch zu gehen und sich genauer mit der wikrlichen Aussage Wootens zu beschäftigen.
Aber nur weil Leute wie Jost und ich hier solche Sätze kommentieren, wird mir Schwarz-Weiss-Malerei unterstellt?
Unangenehm.
So, jetzt hab ich was zu sagen. Mittlerweile artet durch deine arrogante Oberlehrerhafte Art fast jede Diskussion an der du dich beteiligst in Zoff aus. Ich hab aus ähnlichen Gründen Bauschi auf meine Ignoliste gesetzt, da landest du jetzt auch drauf. Auf solche selbsherrliche Besserwisser wie euch kann ich getrost verzichten. Auch dein Geheule nach jeder Art von Kritik deinen Aussagen gegenüber geht nicht nur mir heftig auf den Senkel. Es ist mir volkommen egal, was für ein toller Bassist du bist und was für ein guter Lehrer ( was ich beides nicht bezweifle ) aber so wie du dich hier präsentierst, kann ich auf dich verzichten. Tschöööööö
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Spielt mit. http://www.chicago1920.com/signups/add?refid=31989 |
Bearbeitet von: Lou64 am: 12.02.2010 15:22:10 Uhr |
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Joerg
Gold-Bassicer
   
 4383 Beiträge |
Erstellt am: 13.02.2010 : 08:37:05 Uhr
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Gerne, wir sind frei hier. Mach's gut Lou64, dem der Ton im Forum mal egal ist (wenn' in seinem Sinn oder gegen mich ist) dann aber wieder nicht, nämlich wenn ich mich über besagten Ton beschwere!? |
Gruß,
Jörg
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Bearbeitet von: Joerg am: 13.02.2010 08:37:35 Uhr |
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Joerg
Gold-Bassicer
   
 4383 Beiträge |
Erstellt am: 13.02.2010 : 08:40:01 Uhr
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@Jost: Ich entnehme Victors Buch teilweise schon mal Anregungen - auch aus deiner Haltung heraus, die mich ebenfalls bewegt: der Mann hat soviel erreicht wie einst ein Jaco Pastorious, ein Stanley Clarke, Markus Miller, eher mehr würde ich sagen.
Von daher fühle ich mich oft wie ein Frosch, der den Flug eines Vogels bewertet. Ist nicht ganz einfach. |
Gruß,
Jörg
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Bearbeitet von: Joerg am: 13.02.2010 08:40:40 Uhr |
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Bassmann
Forum-Newbie
 49 Beiträge |
Erstellt am: 13.02.2010 : 14:39:10 Uhr
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Zitat: Original erstellt von: Jost Halenta
Da sind wir uns völlig einig, wenn jemand nicht lernen will, wird er die Sachen gleich wieder vergessen, die man ihm sagt. es stimmt aber einfach nicht was Vic Wooten da so in den Raum stellt. Beispiel: Jemand fragt, aus welchem Material mein Basshals ist. Ich antworte: Geh in Dich, denn Du weißt die Antwort schon !!?? Wenn er schlau ist geht er in den Wald, haut alle Bäume um und entdeckt, daß der Hals aus Ahorn sein muß. Was er aber niemals allein wissen kann, ist wie der Name des Holzes ist, denn das muß er aus einem Buch oder von einer Person lernen, es also aus irgendeiner Quelle gelehrt bekommen.
Tag!
Das Beispiel halte ich ehrlich gesagt für etwas schlecht gewählt. Zu wissen aus welchem Holz der Hals gefertigt ist hilft einem zu Anfang mal garnicht (zumindest nicht wenn man nur den Namen kennt). Wer nun aber lernen will wie man gut klingende Bässe baut wird nicht dran vorbeikommen verschiedene Hölzer etc. auszuprobieren, nur in nem Buch nachzulesen welches Holz zu welchem Ergebnis führen könnte(!) wird niemanden zu einem guten Intrumentenbauer bzw. Musiker machen. Ich selbst hab noch keine lange Musikerkarriere hinter mir, allerdings bin ich durchaus der Meinung dass wirkliches Wissen (und damit meine ich das Verinnerlichen und Verstehen gewisser Zusammenhänge und Gegebenheiten) nur von einem selbst kommen kann. Dabei gehts nicht nur um Musik, das kommt in allen Bereichen des Lebens wieder! Wer über Dinge die einen interessieren nachdenkt, sich damit beschäftigt und Zeit in etwas investiert, dem wird früher oder später "der Knopf aufgehen", und genau dann hat man eine Sache vollkommen verstanden. Einem Lehrer nur zuhören bzw. ihn/sie zu imitieren bringt einem aber niemals zu diesem Punkt.
Beispiel aus der Mathematik: Ich habe gelernt formal einen Beweis zu führen und kann dies auch (vorrausgesetzt ich habe genügend Zeit) zumindest auf unterster Ebene so gut, dass ich damit halbwegs arbeiten kann. Mein Problem: es interessiert mich zuwenig als dass ich mich wirklich mit Herzblut damit befassen würde. Und genau da liegt der Hund begraben: Jemand der eine andere Verbindung zur formalen Mathematik hat sieht und begreift Dinge weit schneller als ich das jemals können werde. Diese Beweise allerdings nachzumachen bzw. zu lernen bringt allerdings jeder nach gewisser Zeit zustande.
Soviel zu meinen persönlichen Ansichten und Lebensweisheiten.
Grüße Bassmann |
MUH |
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pesche
Bronze-Bassicer
 
 504 Beiträge |
Erstellt am: 13.02.2010 : 14:49:06 Uhr
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| @Bassmann: +1! |
Endlich wieder lebendig! Mensch, hab ich das vermisst!! |
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Thema  |
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